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Logis Hôtels - Votre séjour en Poitou-Charentes

Ihr Aufenthalt in der Region Poitou-Charentes: Natur, Traditionen und Futurismus

Sie träumen von einem Aufenthalt in der Region Poitou-Charentes? Diese Region an der Atlantikküste, die sonnigste Region Westfrankreichs, lädt Sie ein, ihre feinen Sandstrände zu genießen.  

Oder vielleicht machen Sie auch lieber gerne eine Reise durch die Zeit – von den Monumenten aus der romanischen Zeit bis zum Futuroskop von Poitiers…

Sonnenbaden in der Region Poitou-Charentes

Mit Royan begann der Trend der Meerbäder ab dem 19. Jahrhundert. Heute noch ziehen seine fünf Strände, von den Westwinden geschützt, alle an, die gerne die Freuden von Sonne, Sand und Meer genießen…

Ganz in der Nähe von Royan liegen auch Saint-Georges de-Didonne und Saint-Palais, gesäumt von Pinien und Eichen; Meschers, eingebettet zwischen zwei Kliffen gegenüber der Mündung der Gironde, und weiter nördlich Fouras, Châtelaillon, La Palmyre u.a.. Gebadet wird an der ganzen Küste in diesen Badeorten mit ihrer familiären Atmosphäre, wo Fischer, Windsurfer und alle, die gerne Sandburgen bauen, einträchtig miteinander leben…

Vor der Küste laden die Ile de Ré, die Ile d'Aix und die Ile d'Oléron mit ihren endlosen Stränden, ihrem sonnendurchfluteten Himmel und ihrer südlichen Vegetation zur Entdeckung ein. Auf der Ile de Ré sollten Sie ein Fahrrad benutzen, um zwischen dem Deich und dem Sumpfgebiet, in dem die Queller sich ausgebreitet haben, Reiher und Wildgänse zu beobachten...

Auf der Ile d’Oléron können Sie in den Hütten der Austernzüchter die berühmten Austern von Marennes-Oléron probieren, die ihre grüne Farbe einer kleinen Alge – der blauen Navicelle – verdanken. Die Ile d'Aix werden Sie als eine kleine autofreie Insel mit Straßen, von Stockrosen gesäumt, in Erinnerung behalten. Und in der Ferne sehen Sie fort Boyard...

Exkursionen in der Region Poitou-Charentes

In der Nähe der Strände des Küstenstreifens können Sie Rundgänge durch Städte mit einer geschichtsträchtigen Vergangenheit machen, wie        La Rochelle mit seinem alten Hafen, der von drei mittelalterlichen Türmen bewacht wird; Rochefort mit dessen königlicher Seilerei an der Charente; Brouage, einen alten befestigten Hafen, der einst dem Salzhandel gewidmet war und der jetzt, vom Meer verlassen, inmitten der Sümpfe liegt; Saintes, die tausendjährige Stadt mit ihren weißen Fassaden; La Roche-Courbon und sein Schloss an der „Straße der Schätze von Saintonge“, um nur einige zu nennen...

Sonst können Sie auch auf einem kleinen Lastkahn das Tal der Charente - von Rochefort nach Angoulême – hinauf fahren und die Gezeiten von Ebbe und Flut beobachten, die sich bis nach Saint-Savinien auswirken; dieser Ort lohnt einen Besuch für seinen alten Bootshafen und seine Kirche mit dem viereckigen Glockenturm. Dann kündigt sich Cognac an.

Auf allen Schildern und Hinweistafeln bieten die großen Cognac-Erzeuger Ihnen Proben in ihren Weinkellern an und machen Ihnen die Zusagen der Erzeugung, des Reifens und ein wenig Geschichte. Und falls Sie Freude an einem Lernaufenthalt haben, dann möchten Sie vielleicht auch gerne die Geschichte des Cognacs erfahren: Hätte ein Winzer nicht durch ein Missgeschick vor vierhundert Jahren seinen Wein zweimal im Destillierbehälter gebrannt, so gäbe es heute keinen Cognac…

Von der Kunst der Romanik im Sumpfegebiet der „Marais Poitevin“

Entdecken Sie das Erbe der Poitou-Charentes: Hier lassen sich anhand von etwa sechshundert Bauten aus der Epoche der Romanik, die in der Zeit zwischen dem 10. und dem 12. Jahrhundert entlang des Jakobswegs nach Santiago de Compostella entstanden sind, das tägliche Leben, die Glaubensrichtungen und die Schimären des Mittelalters nachvollziehen.

In Angoulême sollten Sie sich unbedingt die siebzig Figuren der Kathedrale Saint-Pierre anschauen; machen Sie einen Halt in Poitiers und bestaunen Sie die Fassade von Notre-Dame-la-Grange; besuchen Sie auch Saintes, Chauvigny, Saint-Savin-sur-Gartempe, Melle, Aulnay u.a..

Dort, zwischen Vendée und Poitou, breitete sich bis zum Jahr 600 ein Meeresgolf, der „Golfe des Pictons“, aus. Die Zisterziensermönche hatten beschlossen, diesen Golf trockenzulegen und haben somit dazu beigetragen, das Erscheinungsbild des Marais Poitevin zu prägen.

Am besten erkunden Sie dieses Gebiet mit einer Barke, und zwar einem Flachbodenkahn, von einem Schiffer geführt, um in dieses Labyrinth von   Kanälen, Schleusen usw. vorzudringen, wo Aale, Karpfen, Zander, Barsche und andere Hechtarten sich in Schwärmen ausbreiten.

Die Region Poitou-Charentes: Ein Land der Traditionen und des Futurismus

Bleibt nur noch ein Besuch des Futuroskops von Poitiers mit seinen interaktiven Bildern, Reliefbildern, 360°-Panoramabildern usw., das Sie sich zu jeder Jahreszeit ansehen können. Und wenn Sie durch diese Technologie der Zukunft ganz aus der Fassung geraten sind, was gäbe es dann Beruhigenderes als wieder „beide Füße zurück auf den Boden“ zu setzen und die Spezialitäten der Region zu probieren wie zum Beispiel die kleinen grauen Schnecken, die man im Gebiet der Charente auch „cagouilles" und im Poitou „lumas" nennt, oder kosten Sie die Muscheln der „éclades“ oder „mouclades“, den Fischtopf der Charente (Chaudrée) und die weißen Bohnen (mojettes)...

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